Der SEO-Tool Tester Eisy hat sich letzte Woche das CBLT (Common Back Links Tool) vom Christoph Cemper angeschaut und auch gleich einen Daypass über Twitter rausgehauen, der an mich ging
Danke nochmal an beide für die Möglichkeit ein Tool aus den Link Research Tools zu testen.
Mit dem Daypass kann man sich nämlich entscheiden, welches Tool man 72 Stunden lang testen will mit eingeschränkten Funktionen wie ich feststellen musste.
Ich wählte CBLT aus, damit ich mein Fazit mit Sörens vergleichen kann.
Bevor ich hier meine Erfahrung euch mitteile, möchte ich darauf hinweisen, dass es sich hierbei nicht um einen genaue Review handelt, sondern um meine Meinung
Der Einstieg in ein neues Tools, fällt keinem leicht und einen gewisse Eingewöhnungszeit ist denke ich völlig normal. So musste auch ich erst ein bisschen rumprobieren, bis ich alles richtig eingestellt hatte um einen sinnvollen Report zu generieren. Am Anfang wunderte ich mich, warum es so lange dauert einen Report zu generieren. Doch im Gegensatz zu einem simplen Backlink-Analyse Tool, was die Backlinks einer oder zwei Domains abfragt, wird beim CBLT die Backlinks z.b der Top für Windows 7 Download abgefragt und verglichen, ob diese irgendwelche gemeinsamen Backlink-Quellen haben. So kann man schön sehen, ob es vielleicht eine gemeinsame Backlink-Quelle von Webseiten gibt, von dieser man sich auch einen Link holen kann.
Bevor man einen Report erstellt, sollte man sich überlegen, welche Backlinks man haben will. Entweder direkt zu URL (exact page) oder welche gemeinsamen Backlinks alle Domains, die man vorher angegeben hat haben. Hoffe ich sag jetzt nichts falsches, aber so sah es für mich aus. Später bekommt man einen Report mit einer Liste ausgeliefert, wo man die gemeinsamen Backlink-Quellen schön säuberlich aufgelistet sieht. Ein bisschen verwirrend sind die Zahlen 1,2,3,4,5,6… die im Report stehen. Diese stehen für die Domains, die man vorherangegebenen hat.
Fazit:
Hat man sich in das Tool rein gefuchst, kann man schnell gute Reports erzeugen, die neue Backlink-Quellen aufdecken, die Konkurrenten bereits nutzen. Etwas erschrecken ist es natürlich schon, dass man auf so einfache Weise die Top10 von Google durchleuchten kann. Ist aber somit auch ein mächtiges Werkzeug. Gut finde ich auch, dass man sich nicht allein auf die Yahoo Backlinks verlässt, wer weiß wie lange diese Quelle noch offen ist.
Noch ein Schlusswort:
Ich konnte das Modul zwar nur 72 Stunden testen, habe aber schon tolle Backlink-Quellen ausgemacht
Klasse fand ich auch ein Projekte, dass für einen Begriff ranken wollte von anderen aber als Backlink-Quelle regelrecht missbraucht wurde ^^.
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