Seos schützt eure Projekte…

by seo2feel on Dezember 23, 2009

Eigentlich müssten es doch mittlerweile alle verstanden haben da draußen oder ? Aber ein paar schützen ihre Projekte immer noch nicht bzw. tun noch nicht einmal das nötigste. Das macht es mir sehr einfach eure Projekte zu untersuchen ;-)

Hier mal ein paar Tipps:

  • Nicht all eure Projekte auf einer IP
  • Das Impressum als Bild + noindex  – Bitte nicht die Grafik “Impressum” nennen
  • Flash und Frames sind auch möglich
  • Verlinkt eure Projekte nicht untereinander ( Auf dem gleichen Server)
  • Holt euch nicht immer von den gleichen Quellen Backlinks
  • Verschiedene Google Accounts für Adsense und Analytics (Wegen der ID die zugeordnet werden kann)

Ach und gegen die Backlinkchecker kann man natürlich auch etwas tun. Hier haut man den Crawlern von Sistrix,

Yahoo (Slurp) sowie dotbot (SEOmoz) einfach eine Robots.txt mit entsprechenden Anweisungen vor die Nase.

User-agent: sistrix
Disallow: /
User-agent: Slurp
Disallow: /
User-agent: dotbot
Disallow: /

Es gibt noch eine Menge mehr wie Alexa, MSN usw…Eine Auflistung findet ihr hier:

http://www.seomoz.org/linkscape/help/sources

Ach ja eine Reverse IP Analyse geht übrigens sehr einfach. Ihr könnt es selber mal testen unter:

http://rapid.searchmetrics.com/seo-tools/server-und-domains/reverse-ip,41.html

Kleiner Tipp noch, sinnvoll wäre es natürlich eure Satelliten-Seiten mit dieser Robots.txt auszustatten und nicht die Hauptprojekte.

{ 17 comments… read them below or add one }

1 Andreas Dezember 23, 2009 um 8:30 am

Moin Mirco,
Ein Impressum als Bild ist Abmahnfähig. Wer Werbung/Affiliate mit seiner Seite betreibt, sollte also aufpassen und seinen Mitbewerbern keinen Grund liefern. Das Impressum sollte daher stets in Textform vorliegen.

Gruß,
Andreas

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2 seo2feel Dezember 23, 2009 um 12:59 pm

Bist du dir da sicher, dass es zur eine Abmahnung kommt ? Wenn nicht kann man es ja immer noch in einen Frame machen.

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3 SEOnaut Dezember 23, 2009 um 8:55 am

Die Frage ist doch : Warum sollte man sein Zeug verstecken. Das Impressum als Bild dient ja nicht dazu dich fernzuhalten, sondern deine Bots ;-) . Nee mal ernsthaft die Zeiten von Microsite-Netzwerken (gerade nach den Brandupdates) sind doch langsam überholt und Sachen, die du richtig machst brauchst du auch nicht zu verstecken. Sachen, die ich nicht meiner Person zuordnen lassen will, die personaliere ich halt um.

Verstecken ist keine Lösung. Angriff ist die Zukunft

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4 seo2feel Dezember 23, 2009 um 1:07 pm

Ich sage ja nicht, dass man alle Projekte mit so einer Methoden schützen sollte. Ich spreche von den wichtigen, wo man auch mal einen Trust Link abgegriffen hat und nicht will, dass sich jeder zweiter diesen holt. Ich glaube kein Seo will, dass mit einem Link sein komplettes Linknetzwerk zu durchschauen ist. Da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um das Spiel spannender zu machen ;-)

Einen Nachteil hat es natürlich. Komme ich auf die Seite und sehe in der Robots.txt sowas stehen, weiß ich genau er hat Links zu verbergen.

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5 SEOux Dezember 23, 2009 um 12:30 pm

Die Böser SEO Spider nicht vergessen.. #robots.txt

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6 Dennis Dezember 23, 2009 um 1:30 pm

@ Andreas: Hierzu gibt es keine _eindeutige_ Rechtsprechung…

“[...] Im Hinblick auf diese Einschränkung gibt es also nachwievor keinen einzigen Gesetzestext, der die Einbindung des Impressums als Grafik untersagt bzw. verbietet. [...] Solange aber die Rechtssprechung kein eindeutiges und klares Urteil ausgesprochen hat, muss jeder selbst entscheiden, ob er sich lieber einer Rechtslücke freigibt oder dem Spam. [...]”

Quelle: http://www.schloebe.de/artikel/gesetz-impressum-als-grafik/

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7 seo2feel Dezember 23, 2009 um 1:31 pm

Danke Dennis, genau diesen Text hatte ich auch mal gelesen.

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8 Mißfeldt Dezember 23, 2009 um 2:51 pm

Ich sehe es wie Seonaut. Warum etwas verstecken? Wovor hast Du Angst? Dass irgendein SEO einen “guten” Link entdeckt, den Du platziert hast? Nach meiner Philosophie ist das Quatsch. Die besten Links sind sowieso die, die Du nicht selber gesetzt oder erbettelt hast.
Und zum Impressum: ich bin davon überzeugt, dass ein wesentlicher Faktor für Google-Trust ein lesbarer Name ist. Google ordnet Namen und Webprojekte zusammen. Insofern schadet es, dass Impressum zu verstecken. Nach meiner Erfahrung ist ein Backlink aus einem Impressum Gold wert (z.B. auch “designed by…” oder “Programmierung: …”).
Gruß, Martin

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9 seo2feel Dezember 24, 2009 um 1:36 am

Hi Martin,

das Impressum wird von google nicht besonders behandelt wie du beschreibst, das wäre zu schön :-) Ein Impressum ist einfach nur ein Impressum, wenn Links ausgehen ist das so aber die haben keinen besondere Wert wie andere Backlinks.

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10 Nils Dezember 23, 2009 um 3:04 pm

Hi Mirco,

so wirklich zustimmen kann ich dir da inzwischen nicht mehr. Die Zeiten haben sich geändert. Google kennt so oder so dein Netzwerk, verstecken bringt da rein gar nichts.

Das Impressum als Grafik nutze ich derzeit auch noch öfters, dient aber eigentlich nur der Bot abwehr. Letztendlich reicht es auch aus die Mailadresse als Grafik einzubinden oder verschlüssele das ganze in einer eigenen Javascript funktion –> Ein einfaches Mittel was wirklungsvoll ist.

Ansonsten achte darauf immer ehrlich zu sein seitens Google. Google mag es nicht verarscht zu werden und ist eh immer schlauer als du ;) (nicht böse auffassen)

Was Microsite-Netzwerke angeht: Das Thema ist schon eine ganze Weile durch, nicht erst seit dem Brandupdate. Bau dir also mehrere starke Projekte auf. Die bringen Geld ein und sind auch gute Linkspender. Das dauert natürlich alles seine Zeit, aber wer behauptet SEO geht schnell, hat keine starken Projekte am Start (Nischen ausgeschlossen ;) )

Ich hab selbst auch keines meiner Projekte zu verstecken, außer jene welche wirklich nicht gleich gefunden werden soll, in Verbindung mit meinem Namen. Also ganz einfach alles auf einen guten bekannten Laufen lassen und fertig.

Das ganze hat weniger was damit zu tun, um Links zu verstecken. Viel mehr schnüffeln zu viele rum und der Spruch: Jedem die Butter auf dem Brot lassen wird leider von zu vielen “Seos” nicht mehr ernst genommen. Klar Konkurrenz belebt das Geschäft, aber bei einigen Nischen oder Themen will man ja nicht wirklich Konkurrenz ;)

In diesem Sinne:
Frohes Fest und ein paar erholsame Tag:
Nils

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11 seo2feel Dezember 23, 2009 um 3:21 pm

- Google kennt viel, das bestreitet auch keiner. Doch muss man es der Datentkranke so einfach machen ? Das Spiel soll ja nicht nach der ersten Runde schon vorbei sein.

- Frame, Flash, Javascript da gibt es viele Möglichkeiten. Im US-Raum ist es noch viel einfacher aber das ist ein anderes Thema. Ich will einfach nicht, dass mein Impressum im Index landet und auch nicht die Grafik,

- Google austricksen und verarschen ist doch das spannendste Spiel auf der Welt für einen Seo. Ich lass mir von Google nicht meinen Job vorschreiben ;-)

- Kleine Seiten stärken große und wachsen mit, also werden sie automatisch größer

- Richtig so viele schnüffeln und schauen deine Projekte durch. Nichts gegen Sistrix und die anderen SEO-Tools, die sind echt klasse aber manchmal sollen sie eben draußen bleiben.

Danke für deine Antwort und auch dir eine frohes und erholsames Fest.

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12 Hans Dezember 25, 2009 um 3:31 am

Hallo Leute.

Als kleiner Anreiz für paranoide Projekte-Verstecker:

Das Impressum als Grafikdatei ist doch kein Hindernis. Das kann auch “foobar.gif” heißen, spielt keine Rolle. Mit ein wenig Knowhow und einer guten DB lassen sich Parallelen zwischen den GIF’s sehr leicht heraus finden. Dirty Crack: Filesize von “foobar.gif” als md5-hash speichern.
Und wer glaubt dass G keinen Reader für derartige Grafiken hat, ist sich der technischen Möglichkeiten nicht ganz bewusst.

Warum ich diese Diskussion für überflüssig halte? Weil die meisten – gleich ob es für zutreffende Personen sinnvoller wäre ihre Projekte zu hiden oder nicht – immernoch ihre Ust.-Id. als TEXT ins Impressum setzen.

Ansonsten muss ich in den meisten Punkten Marco zustimmen. Wer Projekte besitzt, die einem nicht zugeordnet werden sollen, sollte sich von Grund auf von diesen klar definieren.

Wünsche noch erholsame Feiertage und einen guten Start in 2010!

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13 Malte Dezember 26, 2009 um 4:18 pm

Projekte vor SEOs schützen? Meine Zeit nutze ich lieber sinnvoller, indem ich sie vor Hackern schütze – Google weiß ja eh alles ;-)

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14 Emmelie Januar 10, 2010 um 11:30 pm

Es wird erwähnt die Projekte mit unterschiedlichen IDs für z.B. Analytics auszustatten, doch wenn alle IDs und Google Accounts über einen PC laufen weiß Google eh, dass es eine Person ist. Von daher kann man entweder gleich einen Account für alle Projekte nehmen oder muss von unterschiedlichen Internetzugängen arbeiten was fast unmöglich ist.
Oder sehe ich das falsch?

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15 Gutscheinrausch Februar 4, 2010 um 9:41 am

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich sistrix und co von einer robots.txt abschrecken lassen. ;)

Desweitern denke ich genau wie meine Vorredner, dass es in der heutigen Zeit keinen Sinn mehr macht, sich vor Google zu verstecken. ;)

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16 Seonard Februar 4, 2010 um 8:39 pm

Weil es noch nicht erwähnt wurde: alle Versteck-Taktiken sind natürlich für die Katz, wenn man überall als Domain-Inhaber eingetragen ist. Verlinken untereinander sehe ich bei Relevanz als unproblematisch an, solange es natürlich bleibt. Ich gebe außerdem allen Projekten einen eigenen Googlemail, Analytics und ggf. Feedburner Account – nicht aus Paranoia, sondern falls man mal ein Projekt abgibt, hat man alles schön getrennt sortiert. Ordnung muss sein :)

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17 seo2feel Februar 4, 2010 um 8:44 pm

Klar, dann hat man die Arschkarte gezogen. Macht aber heutzutage kaum noch jemand, wenn es um Projekte geht, die nicht jeder sehen soll.

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